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Vertrauen – Ihr wichtigstes soziales Kapital

Vertrauen – Ihr wichtigstes soziales Kapital

“Nichts Größeres kann ein Mensch schenken, als sein ganzes Vertrauen. Keine Gabe erhöht so sehr den Geber und Empfänger.”

Henry David Thoreau (1817-1862), US-amer. Philosoph, Naturalist, Schriftsteller und Mystiker

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iese Worte haben sich beim ersten Mal lesen sofort in meinen Verstand gebrannt. Sie beschreiben den wirklichen Wert einer vertrauensvollen Beziehung. Wenn mir jemand vertraut und ich merke, ob das wirklich der Fall ist oder nur Fassade, dann sehe ich das als kostbares Geschenk und werde alles tun um dieses Vertrauen aufrecht zu erhalten.

Aber Warum ist das so wichtig? – Wie bei den meisten guten Dingen im Leben ist dieser Zustand das Ergebnis von langer, harter und stetiger Arbeit, sowie bedingungsloser Ehrlichkeit. Schon allein deshalb lohnt es sich, dass Vertrauen des anderen nicht zu enttäuschen. Ich weiß wovon ich schreibe. Es gab Zeiten, da habe ich genau das Gegenteil getan und musste teuer dafür bezahlen. Aus diesem Fehler habe ich gelernt und kann daher bezeugen, dass sich der Verlust von Vertrauen nur sehr, sehr schwer wieder herstellen lässt. Nicht umsonst ist es Ihr wichtigstes soziales Kapital.

Wenn Ihnen jemand vollstes Vertrauen entgegen bringt, ist das ein Zeichen seiner
Wertschätzung, sowie der Ausdruck seines Glaubens in Ihre Fähigkeiten. Das sind wunderbare Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit oder? Menschen möchten in der heutigen Zeit gern vertrauen. Leider werden sie Tag für Tag von den verschiedensten Quellen getäuscht, fehlinformiert oder durch Falschaussagen verwirrt und entmutigt. Egal ob Werbung, Nachrichten oder Politik. So richtig glauben kann man doch keinem mehr so richtig. Oder?
Falsch! Stellen Sie sich vor Sie kommen zu einer Person von der Sie wissen, dass sie es absolut ehrlich mit Ihnen meint und keinerlei Hintergedanken hegt. Solch eine Oase inmitten dieses tosenden Ozeans an Täuschung und Misstrauen. Dabei kann niemand außer Ihnen sich diese Oase schaffen. Aus genau diesem Grund sollten Sie alles dafür tun, das Vertrauen Ihrer Mitmenschen zu gewinnen und zu bewahren. Und das Tag für Tag. Nichts ist wichtiger für Ihre Reputation und den Erfolg all Ihrer Projekte.

Aber wie kann man das Vertrauen von Partnern, Freunden und Kollegen gewinnen. Wie schaffe ich eine solide Reputation und viel wichtiger wie erhalte ich sie aufrecht?

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unächst wäre es an dieser Stelle wichtig zu klären, was genau eine Reputation überhaupt ist? Je nachdem wie Ihr Leben bisher verlaufen ist, fallen Ihnen mit Sicherheit mehrere Antworten ein: Die Reputation eines Managers, eines Unternehmers, eines Familienvaters, usw. All diese lassen sich im Grunde auf 2 grundsätzliche Arten der Reputation reduzieren: die positive und die negative Reputation. Entweder gefallen Sie den Menschen oder Sie gefallen ihnen nicht. Oder anders ausgedrückt: Entweder vertrauen Ihnen die Anderen oder sie vertrauen Ihnen eben nicht.

Ja aber ist das immer so einfach? Natürlich. Es gibt hier bereits einen eigenen Wirtschaftszweig der sich besonders in Amerika, für Unsummen um hochrangige Politiker “sorgt”. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich Profis, wie PR-Manager oder Personal Brand Berater nehmen um eine gute Reputation aufzubauen. Diese machen nicht nur Ihre Hausaufgaben, sondern unterstützen ihre Klienten in Krisenzeiten. Sie stimulieren deren Umfeld gezielt und setzen den Ruf entsprechend geschickt in Szene. Ein guter Bekannten hat sich mit seiner deutschlandweit aufgestellten Agentur auf genau diese Art der Unterstützung spezialisiert und sorgt sich um Menschen aus Politik und Wirtschaft.

Er leistet einen tollen Job und seine Klienten sorgen regelmäßig dafür, dass er gut zu tun hat.

Gemeinsam haben wir ein paar Insider Tipps für eine Ihr wichtigstes soziales Kapital Vertrauen zusammengestellt. Im folgenden Artikel möchte ich ein paar Einblicke geben in die Insidertipps zum Thema Reputation und Ihnen verraten wie Sie diese selber umsetzen können.

Die wichtigste Person, die für Ihre Reputation zuständig ist, sind immer noch Sie selbst.

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ertrauen ist Ihr wichtigstes soziales Kapital und dient als Ihr gesellschaftliches Fundament. Stellen Sie sich einmal vor, Ihnen würde niemand vertrauen: Keiner würde Ihren Aussagen Glauben schenken. Jeder wäre misstrauisch und Sie bekämen vom Barkeeper noch nicht mal mehr ein kaltes Bier ohne dafür gleich mit barer Münze zu bezahlen. Warum sollte man Ihnen dann auch lukrative Projekte anvertrauen, wenn sie selbst nicht vertrauenswürdig sind?

Doch genau darauf können Sie, wie bereits etablierte Marken vor Ihnen, Einfluss
nehmen. Erinnern Sie sich beispielsweise an Ihr eigenes Verhalten, wonach suchen Sie bevor Sie ein teures Produkt erwerben: Natürlich – nach Rezensionen. Sie sind der Spiegel der Reputation und somit ein Zeichen dafür, ob ein Produkt, eine Marke oder eine Person geschätzt wird.

Sie möchten gern wissen wie Sie selbst unkompliziert und ohne Umwege zu einer guten Reputation für sich oder Ihr Produkt gelangen? Dann beachten Sie die folgenden 10 Punkte! Diese sorgen dafür, dass Sie ab sofort gutes Feedback ernten werden und sich oder Ihr Unternehmen mit wertvollen und positiven Rezensionen versorgen können.

Die 10 Insider Regeln für eine positive Rezension

1.  Seien Sie ein offener Mensch

Nur wenn Sie ehrlich und offen sind, werden Andere zu Ihnen Vertrauen aufbauen. Das ist vor allem in der ersten Kennenlernphase von großer Bedeutung. Wenn Sie Bekanntschaften machen, seien Sie gutmütig und gehen Sie ehrlich auf Fragen ein. Gehen Sie Phrasen wie: “Ich möchte nicht darüber Reden” oder “Entschuldigen Sie, das sind vertrauliche Informationen” aus dem Weg.

Es geht hierbei nicht darum, dass Sie Ihrem Gesprächspartner Ihre geschäftlichen oder privaten Geheimnisse verraten: Auf persönliche und unangenehme Fragen kann man z.B. immer mit einen Witz eingehen, der Ihrem Gegenüber auf freundliche Weise zu verstehen gibt, dass Sie die Antwort nicht preisgeben möchten.

Wenn Sie eine Information bewusst nicht teilen wollen, weil Sie denken Sie müssten diese zurückhalten, dann glauben Sie mir – wird Ihr gegenüber dies bemerken. Die Menschen werden Ihnen dann ebenfalls nichts anvertrauen. Bevor Sie lügen, oder man Ihnen anmerkt, dass Sie etwas wissen aber nichts preisgeben möchten – schweigen Sie lieber. Oder sagen Sie ehrlich, dass Sie darüber noch nicht sprechen können.

2.  Seien Sie ein Mensch des wahren Wortes

Wenn Sie jemanden etwas zugesagt haben, z.B. dass Sie einen Link schicken oder Ihr Projekt zu einer bestimmten Deadline abgeben, dann halten Sie unbedingt Ihr Wort. Andernfalls informieren Sie die Person, dass Sie es nicht zum besagten Termin schaffen. Erklären Sie die Ursachen dafür und entschuldigen Sie sich für die Unannehmlichkeiten.

Wir sind alle Menschen und haben Verständnis für die Umstände. Allerdings sollte das wirklich die Ausnahme bleiben. Lassen Sie dies nicht zur Gewohnheit werden. Ihre Reputation würde in diesem Falle schnell und nachhaltig leiden.

Wenn Sie es schaffen als verantwortungsvoller Freund, Kollege und Geschäftsmann zu gelten, wird man Ihnen auch vertrauen.

So rief mich der Geschäftsführer eines großen Industriekunden vor Jahren erbost an um mir eine Standpauke zu halten. Grund dafür war eine zweitägige Verspätung seines Projektes. Er war drauf und dran seine Verträge mit uns zu kündigen. Ich erklärte ihm damals ehrlich, dass der Projektleiter des Teams, welches in den letzten Jahren erfolgreiche seine Projekte umgesetzt hatte, ernsthaft erkrankt war und sein Vertreter sich sehr schwer damit tat sich in die Prozesse einzuarbeiten.

Daraufhin änderte sich sein Ton schlagartig und er gab unserer Firma nicht nur einen großzügigen Aufschub sondern sogar noch persönliche Empfehlungen für gute Ärzte.

Unsere Beziehung wurde dadurch noch gestärkt und er ist bis heute ein treuer Kunde.

3.  Haben Sie keine Angst sich zu entschuldigen

Besonders innerhalb des Alltagslebens denken viele Menschen, dass man Schwäche zeigt, wenn man sich bei Anderen entschuldigt. Ganz im Gegenteil: Die Fähigkeit eigene Fehler zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen, ist keine Schwäche sondern eher Ausdruck einer starken Persönlichkeit.

Zusätzlich ist es ein wichtiges Instrument, um Vertrauen aufzubauen. Pflegen Sie Ihr wichtigstes soziales Kapital und denken Sie sich keine Ausreden aus oder was noch fataler für Ihre Reputation wäre: Schieben Sie die Schuld keinesfalls auf Andere.

Sagen Sie, dass Sie die unangenehme Situation ehrlich bereuen. Versprechen Sie, die Fehler zu beheben und das Wichtigste: Tun Sie das dann auch! Wenn Sie sich immer so verhalten, werden die Anderen Sie als vertrauensvollen Menschen wahrnehmen, der eigene Fehler eingestehen kann und die volle Verantwortung für das Geschehene übernimmt.

4.  Reagieren Sie angemessen auf negative Kritik in Ihre Richtung

Sie müssen nicht jedem gefallen. Vor allem in der Zeit sozialer Medien gibt es viele, die Sie einfach aus Prinzip mit schlechten Kommentare versorgen werden. Manchmal sind diese begründet, manchmal nicht. Machen Sie sich nichts daraus. Wir Menschen sind so unterschiedlich, da ist es gar nicht möglich es jedem Recht zu machen. Nur die wenigsten wissen, dass Kritik anderer bereits Phase II des Erfolges ist. Mitleid bekommen Sie umsonst. Wer Menschen dazu bringt sich kritisch zu äußern der ist auf dem besten Weg und hat es schon fast geschafft. 🙂

Das sollte aber auf keinen Fall an Ihrem Selbstwertgefühl nagen, oder Sie zum Zweifeln bringen: Doch was macht man nun am besten bei den ersten negativen Kommentaren?

Gehen Sie nicht gleich auf Konfrontationskurs und beginnen Sie auch auf keinen Fall damit sich zu rechtfertigen.

Das Erste was Sie unternehmen können, ist das Schreiben einer persönlichen Nachricht an den Verfasser. Bedanken Sie sich für das Feedback und fragen Sie, was Sie für Ihn tun können, damit er seine Meinung ändert. Es gibt einige Beispiele dafür, wie solch ein konstruktives Gespräch einen Hater in einen echten Fan umwandeln kann.

Wenn Sie den Autor der Kritik nicht kontaktieren können, legen Sie einfach öffentlich Ihre Version des Geschehenen dar und beschreiben Sie die Schritte, die Sie unternehmen werden um das Problem zu lösen. Vergessen Sie auch nicht sich höflich für die Kritik zu bedanken. Und dann gibt es noch die echten Hater die Sie einfach ärgern wollen. Insofern es kein wirkliches Problem hier gibt und der Kommentar weder begründet noch sinnvoll ist, können Sie ihn gern löschen und den Autor blockieren.

Achten Sie bei Facebook und Co. darauf dem anderen nicht das letzte Wort zu überlassen. Setzen Sie in jedem Fall immer noch einen Kommentar darunter. Das zeigt Ihre Aktivität und wirkt sich positiv auf Ihr Ranking und Ihre Reputation innerhalb des sozialen Netzwerkes aus.

5. Analysieren Sie Ihre Fehler, ziehen Sie Schlussfolgerungen und suchen Sie nach Lösungswegen

Wir kennen Sie alle. Die folgende Situation:

Sie sind an einem großen Auftrag dran, der der Deal steht kurz vor dem Abschluss und dann platzt alles wie eine Seifenblase.

Stellen Sie sich nun die Frage, warum das passiert sein könnte: Vielleicht haben Sie es versäumt Ihrem Partner die versprochenen Dokumente zuzusenden. Oder Sie hatten zu wenig Ressourcen, Wissen oder Beziehungen um das Projekt zu bekommen.

Analysieren Sie derartige Situationen genau und schauen Sie, wie Sie beim nächste Mal im Vorfeld für eine bessere Reputation und somit für mehr Aufträge sorgen können.

6. Pflegen Sie schon vorhandenes Vertrauen und arbeiten Sie ständig an Ihrer Reputation

Wenn Ihnen die Menschen vertrauen, sollten Sie das nicht als Selbstverständlichkeit ansehen. Unterstützen und begünstigen Sie den Vertrauensaufbau in Ihre Person. Bieten Sie Ihren Kunden zusätzliche Dienste an, erfreuen Sie sie mit unerwarteten nachträglichen Vergünstigungen oder kleinen Geschenken.

Erinnern Sie sich daran, dass der Aufbau von Vertrauen und somit auch der Ihrer Reputation ein langwieriger Prozess ist, der steter Fürsorge bedarf. Vertrauensvolle Beziehungen basieren immer auf einer offenen Kommunikation, einem ehrlichen Meinungsaustausch und dem authentischen Interesse am Erfolg des Anderen.

7. Seien Sie geduldig, Vertrauen lässt sich nicht erzwingen

Viele Menschen fordern Vertrauen, z.B. am Arbeitsplatz, ein. Nur ist es leider so, dass man niemanden befehlen kann Ihnen zu vertrauen. Das Vertrauen ist eben auch deswegen Ihr wichtigstes soziales Kapital, weil es Ihnen gegeben wird, Sie es sich aber niemals nehmen können. Es lässt sich auch nichts sofort heraufbeschwören oder beschleunigen. Sie müssen unter Beweis stellen, dass Sie dessen würdig sind, was nunmal Zeit benötigt, in der Sie es realisieren können.

8. Seien Sie Großzügig

Geben Sie Ihr Wissen und Ihre Kontakte großzügig weiter, wenn es einen Nutzen für Ihr Gegenüber bringt. Sie zeigen damit, dass Sie der anderen Person vertrauen und steigern so Ihre Chancen, dass diese es Ihnen gleich tut. Ihre Großzügigkeit zahlt sich aus. Vielleicht nicht sofort, aber langfristig rentiert sich diese Investition garantiert. Wenn die Menschen merken, dass Sie wirklich an deren Weiterkommen interessiert sind, wird auch Ihnen schließlich Hilfe angeboten werden. Wer die Natur von Karma kennt, weiß dass dieser Weg schon immer funktioniert hat. Für alle anderen gilt: Probieren Sie es aus.

9. Vertrauen Sie sich zuallererst selbst

Vielleicht wurde Ihr Vertrauen schon des Öfteren erschüttert und Sie sind anderen Menschen gegenüber zunächst misstrauisch eingestellt. Nun könnte Ihre Strategie sein: “Mein Misstrauen ist mein Schutzschild – welches mich vor negativen Erlebnissen schützt. Wenn ich nicht vertraue, kann ich auch nicht enttäuscht werden!” Allerdings entstehen die innigsten und langlebigsten Beziehungen auf Basis gegenseitigen Vertrauens. Wie wollen Sie positive Erfahrungen mit anderen Menschen machen, wenn Sie sich schon vorher verschließen? Sie verpassen dadurch womöglich große Chancen und meiden auch die Menschen, die Sie bereichern und weiterbringen könnten. In der Psychologie nennt man den Superlativ dieser Einstellung: “Verbitterungsstörung”, durch welche der Betroffene seinen Mitmenschen regelrecht feindselig gegenübersteht. Lassen Sie es nicht so weit kommen. Vertrauen ist ein wieder erlernbares Verhalten, dass durch positive Erlebnisse einfacher wird. Es lohnt sich das Risiko enttäuscht zu werden einzugehen, da man sonst keine befriedigenden, privaten oder beruflichen Beziehungen führen kann.

Öffnen Sie sich und geben Sie anderen, dass, was Sie selbst gern zurückbekommen würden. Seien Sie gutmütig, liebevoll und offen. Man wird es ihnen doppelt zurückzahlen.

10. Vertrauen Sie in sich selbst, Sie haben alles was Sie dazu brauchen!

In dem Moment, in welchem Sie tatsächlich voll und ganz an sich glauben, sind Sie sich Ihrer Fähigkeit jedes Problem lösen zu können bewusst. Diese Einstellung ist sehr erstrebenswert, da sie Ihnen zunächst ein Sicherheitsgefühl gibt und Ihnen die Kraft verleiht Herausforderungen optimistisch entgegen zu schauen. Zudem benötigen Sie Ihr Selbstvertrauen aber auch, um anderen besser vertrauen zu können: Sind Sie der Meinung alles schaffen zu können, komme was wolle, dann haben Sie auch keine Bedenken Anderen zu vertrauen. Glauben Sie allerdings, anderen nicht gewachsen zu sein, dann haben Sie auch öfters Angst vor anderen und neigen zu Misstrauen.

“Unterstellen” Sie den Anderen öfter etwas Gutes. Denn man bekommt was man sät. Es gibt mehr Menschen als Sie glauben, die Ihnen helfen möchten und ähnliche Probleme und Bedenken haben. Seien Sie aufgeschlossen und ehrlich, jedoch nicht naiv. Sicher sollen Sie nicht jedem blind vertrauen, jedoch ist es genauso fatal niemandem zu vertrauen. Menschen brauchen nun mal einander um voran zu kommen.

Ihr wichtigstes soziales Kapital im Fazit Überblick

  • Seien Sie immer aufgeschlossen, wirklich interessiert, ehrlich und auf das Wohl des anderen bedacht.
  • Seien Sie verantwortungsbewusst und kritisch mit sich selbst, geben Sie Ihre Fehler zu und entschuldigen Sie sich auch dafür.
  • Halten Sie Ihre Versprechen. Machen Sie am besten nur realistische Versprechungen, die Sie auch halten können.
  • Jeder Mensch vertraut unterschiedlich schnell. Geben Sie Ihren Mitmenschen Zeit.
  • Egal wie oft Sie enttäuscht und verletzt wurden, es lohnt sich immer wieder aufs Neue zu vertrauen.

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